Furia

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Inhalt

In der entlegenen norwegischen Gegend Vestviks beginnt Asgeir seinen neuen Job als Dorfpolizist. Eigentlich ist Asgeir ein Ausnahmepolizist der operativen Spezialeinheit. Bei seinem letzten Einsatz wurde jedoch eine Informantin, die Mutter seiner Tochter Michelle, tödlich verletzt. Seitdem befindet sich Asgeir mit Michelle auf der Flucht vor dem russischen Mafiaboss Ziminov. Die beiden hoffen, endlich in Vestvik zur Ruhe zu kommen. Doch Asgeir ahnt nicht, dass in der pittoresken Abgeschiedenheit rund um Vestvik ein Teil einer rechtsradikalen Terrorzelle agiert – mit dem verheerenden Plan, die politische Lage in ganz Europa zu beeinflussen.

Kopf der Zelle ist der rechtsextreme Blogger Cato, dessen Identität jedoch sogar bei seinen Anhängern unbekannt ist. Ihm unterstellt sind in Vestvik unter anderen die Brüder Björn und Ole sowie der undurchsichtige Deutsche Brehme. Cato weiß, welche Durchschlagskraft Worte haben und wie sie Menschen mobilisieren und radikalisieren können. Daher hat er Ragna, die unter dem Pseudonym „Furia“ ebenfalls hetzerische Parolen im Internet verbreitet, zur Unterstützung nach Vestvik geschickt.

Doch Ragna hat ein Geheimnis: Sie ist Undercover-Agentin beim norwegischen Geheimdienst und soll im Auftrag ihrer Chefin Inger die Zelle infiltrieren, um Cato und seine Pläne aufzudecken. Nach einem für Oles Bruder Björn tödlichen Schusswechsel beginnt für Ragna, Asgeir und Inger eine Reise, die von den idyllischen Fjorden Norwegens über Oslo in das Zentrum des europäisch organisierten Terrornetzwerks nach Berlin führt. Dort steht die Bundestagswahl kurz bevor. Nach und nach wird klar, dass die Zelle plant, die politischen Geschicke Deutschlands und somit auch ganz Europas nachhaltig zu verändern. Dafür ist ihr jedes Mittel recht. Gemeinsam mit Kathi, Abteilungsleiterin für öffentliche Sicherheit beim Innenministerium, versuchen Ragna, Asgeir und Inger, die Pläne der Zelle rechtzeitig zu stoppen.

Produktionsfirmen
  • Monster (NOR)
  • X Filme Creative Pool (GER)
Executive Producers
  • Monster: Håkon Briseid, Vegard Stenberg Eriksen, Lasse Greve Alsos
  • X Filme: Michael Polle, Uwe Schott
  • Viaplay: Nanna Mailand-Marcado, Fredrik Ljungberg, Filippa Wallestam
  • ZDF: Katharina Kremling, Annika Schmidt, Frank Seyberth
Associate Producers
  • Brede Hovland (EP 1-3)
  • Maximiliane Prokop (EP 4-8)
Creator
  • Gjermund Stenberg Eriksen
Regie
  • Magnus Martens (EP 1-3 & 7-8)
  • Lars Kraume (EP 4-6)
Drehbuch
  • Gjermund Stenberg Eriksen (EP 1&8)
  • Helena Nielsen (EP 2)
  • Nikolaj Frobenius (EP 3)
  • Stephen Uhlander (EP 4)
  • Hege Ulstein (EP 5)
  • Henner Schulte-Holtey (EP 6)
  • Embla Veier Bugge (EP 7)
Kamera
  • Nick Remy Matthews (EP 1-3 & 7-8)
  • Jens Harant (EP 4-6)
Sound Recordist
  • Ingar Pedersen (EP 1-3)
  • Stefan Soltau (EP 4-8)
Sounddesign
  • Moritz Hoffmeister
  • Gregor Arnold
Re-Recording Mixer
  • Adrian Baumeister
Szenenbild
  • Olaf Schiefner
Kostümbild

Esther Walz

Maskenbild
  • Eros Cordinas (EP 1-3)
  • Irina Tübbecke (EP 4-8)
Schnitt
  • Patrick Larsgaard (EP 1-3)
  • Barbara Gies (EP 4-6)
  • Claus Wehlisch (EP 7-8)
Komposition
  • Christoph Maria Kaiser
  • Julian Maas
Casting
  • Norwegen: Ingrid Lykkeslet Strømskag, Maja Skogstad
  • Deutschland: Simone Bär, Alexandra Montag
Besetzung
  • Ine Marie Wilmann
  • Nina Kunzendorf
  • Pål Sverre Hagen
  • Preben Hodneland
  • Cecilie Mosli
  • Ulrich Noethen
  • Johann von Bülow
  • Anja Schneider
  • Benjamin Sadler
  • Christian Berkel
  • Isabella Beatrice Lunda
  • Hallvard Holmen